Artenschutz ist dem Tierpark Bad Pyrmont sehr wichtig!

Natur- und Artenschutz bilden eine Hauptaufgabe tiergärtnerischer Einrichtungen.

Weil Artenschutz selten kurzfristig zum Erfolg führt, strebt der Tierpark Bad Pyrmont in Zusammenarbeit mit der DTG eine langfristige Projektunterstützung an.

Der Tierpark Bad Pyrmont beteiligt sich an folgenden Projekten:

Kragenbär

KragenbaerIn freier Natur zählen die Zerstörung ihres Lebensraums und die Bejagung zu den Hauptgefahren. Gründe für die Jagd sind einerseits der Jagdsport, andererseits die Sicht des Kragenbären als Nahrungskonkurrenten, der Weidetiere reißt und manchmal auch Menschen angreift.

Auch werden viele Tiere gewildert, um an die Gallenflüssigkeit zu gelangen. In großen Teilen ihres Verbreitungsgebietes (Pakistan, Bangladesch, Korea) stehen sie am Rand der Ausrottung.

Goldfröschchen und Grünes Goldfröschchen

Goldfröschchen und Grünes GoldfröschchenAmphibienprogramm - Zooverbände und Privathalter handeln gemeinsam

Angesichts des unvorstellbaren Artensterbens, das aktuell die Amphibien bedroht, haben die deutschen Zooverbände gemeinsam mit Privathaltern der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) ein gemeinsames Amphibienprogramm ins Leben gerufen.

Goldfröschchen und Grünes GoldfröschchenEines davon ist das Mantella Projekt.

Nähere Informationen finden Sie auf der Webseite unter www.mantella-projekt.de

Skudde

SkuddeProjekt zur Rasse Erhaltung in Zusammenarbeit mit der biologischen Station Lippe.

Nähere Informationen finden Sie auf der Webseite unter www.biologischestationlippe.de.

Wir bemühen uns um Beteiligung an weiteren Projekten und halten noch einige andere vom Aussterben bedrohte Arten wie zum Beispiel:

Lisztaffen, Siamangs, Weißhandgibbons, Bürstenschwanz-Rattenkänguruhs, Schimpansen, Kattas, Varis

Bedrohte Arten